Geldverwaltung für Betreute, Pflegende und Helfende

Wie kann Hilfe bei der Abwicklung von Geldgeschäften digital gelöst werden?

Über 75% der pflegebedürftigen Personen in Österreich benötigen regelmäßig Unterstützung bei finanziellen Angelegenheiten – oft auch dort, wo Dritte (z.B.: Pflegekräfte) in den Zahlungsverkehr involviert sind. Wir möchten ein digitales Angebot schaffen, um sowohl Betroffene als auch helfende Personen bestmöglich zu unterstützen.

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Worum geht es?

Es gibt verschiedenste Gründe, warum Personen Hilfe bei finanziellen Angelegenheiten benötigen:

 

  • Immobilität
  • kognitive oder körperliche Einschränkungen
  • dementielle Erkrankungen etc.

 

Benötigte Hilfestellungen reichen von der Behebung von Bargeld, über die Bezahlung für des alltäglichen Lebensmitteleinkaufs, bis hin zu Transaktionen und der Abwicklung von Bankgeschäften. Besonders deutlich zeigt sich die Problemstellung im Kontext der Pflege- und Betreuung.

 

Angehörige, Pflegekräfte, Heimhilfen oder Erwachsenenvertretungen tätigen regelmäßig Zahlungen für die betreute Person.

Was sind die Herausforderungen?

  • Sicherheitsrisiken durch derzeitige Lösungswege wie die Ansammlung von Bargeld, die Herausgabe von Sparbüchern inkl. Losungswort etc.
  • Hohe Aufwände in der Abrechnung durch händische Aufzeichnungen und wechselnde Hilfspersonen
  • Ineffiziente Wegzeiten für die Pflege- und Betreuungspersonen, zum Beispiel für die Abholung von Bargeld bei der betroffenen Person kosten wertvolle Betreuungszeit.
  • Fehlende Übersicht für die betreute Person selbst

Wie finden wir eine Lösung?

Im Rahmen unseres Projekts nehmen wir die Problemstellung genau unter die Lupe. Wir möchten die derzeitigen Abläufe und Herausforderungen genau verstehen. Hierbei arbeiten wir mit Sozialeinrichtungen und Pflegeorganisationen eng zusammen, um möglichst alle Perspektiven in unserer Forschung berücksichtigen zu können.

 

Im nächsten Schritt sollen gemeinsam mit Betreuungspersonen, den Betroffenen sowie den Pflegeorganisationen und dem Finanzsektor Lösungen kreiert werden. Die vielversprechendste Idee soll zu einem digitalen Prototyp entwickelt werden. Kontinuierliche Testläufe während dem gesamten Prozess helfen uns den Prototypen anzupassen.

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Unterstützen Sie uns!

Um unser Vorhaben erfolgreich in die Tat umzusetzen, braucht es die Expertise und Erfahrung vieler. Nur gemeinsam können wir eine Lösung schaffen, die wirklich hilft.

 

Sie möchten Ihre Erfahrungen als betroffene Person, Pflegekraft, Heimhilfe oder Finanzdienstleister in unser Projekt einbringen? Ihre Pflege- oder Betreuungsorganisation steht vor einem ähnlichen Problem? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Ihre Perspektive einzubringen. Kontaktieren Sie uns um Teil der Lösung zu werden – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

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Wie können Sie uns kontaktieren?

Andrea Zens

E-Mail: andrea.zens@two-next.com

Telefon: +43664 8111511

Wer ist am Projekt beteiligt?

Unser Projektteam setzt sich aus Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen zusammen.